Auf zur Weihnachtsfeier


Die Mütze ist gebügelt, ich bin bereit für die Weihnachtfeier.

(Die liebe Gabi hat mir die Mütze mit den Hotfix-Steinen aufgehübscht, vielen Dank dafür.)

Fallen Wiederholungen auf?


Fällt es eigentlich auf, dass ich dieses Bild bereits in diesem Blog gezeigt habe? Wenn  nicht, dann teile ich gleich auch noch mal ein Video von Christoph Böll.



Ich denke, die nächsten Tage hole ich die  drei DVDs "SINNLICHKEIT STAHL" wieder hervor und werde mir das noch mal anschauen.

Und das hier gefällt mir noch besser:

 

Träumen von der Sonne

Na, wer möchte jetzt nicht auch träumen von der Sonne, ab in den Flieger und in die Wärme? Wie lange ist es her, dass wir von der Sonne geblendet wurden?















Selbstgemachter Anis-Likör



Im letzten Jahr habe ich probeweise eine kleine Portion Anislikör angesetzt und dann zu Weihnachten verschenkt. Da es zurzeit wieder günstige Angebote an aromatischen Gewürzen wie Sternanis und Zimt gibt, habe ich eingekauft. Der Likör war so lecker, dass ich auch dieses Jahr wieder eine Portion herstellen möchte. Und da das Rezept zwar fix gemacht ist, dann aber 4 Wochen ziehen soll und Weihnachten ja bekanntlich so plötzlich kommt, leg ich mal los.




Anis-Likör




20g Sternanis
20g Anis
15g Fenchelsamen
10g Koriander
0,5 Stange Zimt
1 Zitrone (Schale)
150g brauner Kandiszucker
0,7 L Schnaps (z.B. Korn)


4 Wochen ziehen lassen 



Und heute Blumen für alle, die was zu feiern haben.


Und schon wieder ein Jahr vorüber, wo bleibt nur die Zeit? Ich sage Happy Birthday und herzlichen Glückwunsch an alle, die heute was zu feiern haben.

Heute ein Blümchen zum 400sten Post


Dies hier ist der 400ste Post auf meinem Blog, ich kann es selbst kaum glauben was sich da in den Jahren angesammelt hat. Mir macht es selbst Freude in den einzelnen Beiträgen zu klicken,und die Rezepte sind immer wieder gut zum Nachkochen. Heute gab es übrigens die Kürbissuppe aufgewärmt und das hat richtig schön von innen gewärmt, schon in der Früh, so wie den ganzen Tag über, war mir kalt. Kein Wunder eigentlich, denn so richtig toll war das Wetter nicht. Den Regenschirm konnte man gut gebrauchen.


Für gute Stimmung jetzt noch etwas Musik. 


Ist es schon soweit?



Oh jeh, sagen jetzt sicher viele. Nicht jetzt schon Schneeflockenmotive, aber ich habe diese kleinen Holzscheibchen mit dem Brennkolben bearbeitet. Brandmalerei war damals als ich Kind war schon mal richtig modern und ich hatte auch früher schon mal Freude daran das Holz mit diesen heißen Messingspitzen zu bearbeiten. Und ich muss sagen, wenn das Wetter noch gut ist, so dass man die Brandmalerei draußen bei Frischluft machen kann, dann hat das was. Der Nachteil ist nämlich, dass es ganz schön stinkt, klar nach verbranntem Holz.






Schnelle Kürbis-Linsen-Suppe


Bisher war der Hokkaidokürbis mein absoluter Favorit bei den verschiedenen Kürbissorten, die man hier so bekommt. Den Butternut-Kürbis habe ich jetzt das erste Mal gegessen, und zwar als wärmende Suppe. Zubereitet ist er fix, die Schale haben wir mit einem Sparschäler prima runter bekommen und die Kerne mit dem Löffel ausgekratzt. Auch das Zerteilen war nicht schwer. 


 Kürbis-Linsen-Suppe

für 2 Personen

2 EL Öl
1 kleine Zwiebel
125 g Schinkenwürfel
400 g Butternut-Kürbis
1/2 rote Paprika
1 TL Currypulver
100 g rote Linsen
1 l Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer

Gewürfelte Zwiebel in Öl andünsten, Schinkenwürfel dazugeben und anrösten. Den geschälten und gewürfelten Butternut-Kürbis und die gewürfelte Paprika dazugeben und ca. 5 Minuten unter Rühren dünsten. Mit Currypulver bestäuben und Linsen ebenfalls zugeben. Mit heißer Brühe auffüllen und köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
In 20 Minuten ist die Suppe fertig.

Lange nicht gesehen


Im letzten Monat habe ich hier keine neuen Posts geschrieben, man könnte meinen, ich hätte keine Bilder gemacht oder nix zu berichten, aber das stimmt nicht. Jede Menge war los, in den letzten Monaten sogar, nur fehlte mir die Zeit Bilder auszuwählen, das ist gar nicht so einfach, wie man vielleicht denken könnte.
Vor kurzem hatte ich Besuch von einer Freundin, mit der ich vor einigen Jahren ganz viele kreative Dinge gemacht habe. Sie hat damals in der Nähe gewohnt und so haben wir viel Zeit miteinander verbracht. Nun wohnt sie weiter weg und hat eine süße Tochter. Zusammen mit der Kleinen hat sie mich also nun mal nach ewigen Zeiten besucht. In den paar Stunden haben wir versucht so viel zu quatschen wie geht, dann hat die kleine Dame noch Loom-Armbändchen selbst gemacht. Es waren ihre ersten Loom-Versuche und mit ihren 5 Jahren hat sie das schon richtig gut gemacht. Ganz stolz zeigt sie hier ihre Ausbeute.


Für mich gab es schöne Sonnenblumen, die ich am nächsten Tag dann gleich fotografiert habe.

Richtfest


Einen besseren Tag für ein Richtfest hätte man nicht haben können. Das Wetter am Samstag war für Anfang Oktober wunderbar. Der Himmel strahlte nur so auf die bunten Bänder des Richtbaums.



Freunde hatten eingeladen, weil der Rohbau fertig und der Dachstuhl errichtet ist. Und so waren auch zahreiche Freunde, Familie und neue Nachbarn dabei, als der Zimmermann seine Rede gehalten und um Gottes Segen gebeten hat, natürlich wurde mit Schnäpschen angestoßen und das Glas zersprang in tausend Teile. Die Hausbesitzer haben die beiden letzten Nägel in die Dachbalken geschlagen und die Zuschauer hatten ihre Freude an dem Spektakel. Danach gab es leckeres Essen und Trinken. Und weil das Wetter so gut mitgespielt hat, waren wir sogar noch bei Dunkelheit im neuen Haus. Es wurden Kerzen aufgestellt und die Eltern der Hausbesitzerin hatten sogar an warme Decken gedacht. 


Blick aus dem Fenster und in den Kleiderschrank

 Blauer Himmel, die Sonne lacht und es sind 21 Grad, kaum zu glauben, habe regenfeste Sachen zum Anziehen mitgenommen.

Cake Pops

Heute habe ich wieder mal zwei Bilder, die seit Januar auf meiner Festplatte schlummern und die gezeigt werden wollen.


Alles Bio, oder was?

Gemüse beim Bauern kaufen gefällt mir, aber selbst angebautes Gemüse, frisch geerntet geschenkt bekommen ist noch viel besser. So habe ich in der letzten Zeit tolle Erntekörbe mit nach Hause nehmen dürfen. Und leckere, frische Sachen habe ich daraus gekocht. Einige Sachen habe ich noch schnell mit dem Tablet und der Retro-Cam fotografiert. (Warum gefallen eigentlich zurzeit diese Bildchen, die farbstichig und unscharf sind? Naja, das ist ein anderes Thema.)